DJK Brasil macht Plaidt zur Partyzone
Plaidt. Tausende Narren haben am vergangenen Sonntag den Karnevalsumzug in Plaidt erlebt und waren vom farbenprächtigen Zug begeistert. Die Aktiven der DJK Plaidt / JSG Pellenz haben sich in diesem Jahr selbst übertroffen, was nicht zuletzt an den bunten Kostümen und dem einzigartigen Prunkwagen der „DJK BRASIL“ lag. Das Motto stellte eine Verbindung zwischen dem Vereinsnamen „DJK Plaidt“ und der Fußball-Weltmeisterschaft 2o14 in Brasilien (Brasil) dar.
„Wir haben uns ein bisschen was einfallen lassen“, stapelt Orga-Chef Holger Krämer tief. Was er und sein Karnevals-Team auf die Beine gestellt haben, war mehr als ein bisschen und kam bei den zahlreichen Jecken am Straßenrand offensichtlich gut an, egal ob DJK/JSG-Fan oder (noch) nicht. „Ich habe von meiner Familie und Bekannten gesagt bekommen, dass wir eine der schönsten Gruppen im Zug waren und den Verein hervorragend repräsentiert haben“, schwärmt A-Jugend-Spieler Marlon Schumacher. Orga-Mitglied Tim Büchel, gleichzeitig Kicker der DJK-Ersten, formulierte seine Meinung zum Karnevlasumzug etwas kürzer: „Geil!!!“

Der DJK-Tross bestand aus insgesamt 60 Mitgliedern. Bereits ab 10 Uhr am Sonntagmorgen traf man sich in der Dorfschänke und wurde von den fleißigen DJK-Frauen geschminkt. „Ein riesengroßes Dankeschön an ALLE Helfer, ihr habt eine hervorragende Arbeit geleistet“, so Krämer. Ab 12:30 Uhr ging es zur Zugaufstellung und es erfolgte ein kurzes Warm-Up bis zum Startsschuss für die DJK Brasil, gegen 14:40 Uhr. Danach erfolgte eine riesige Party, mit reichlich Kamelle und „Alaaf“ und „Humba“-Rufen sorgten die Fußballer für gute Stimmung.
Krämer berichtet weiter: „Es war uns wichtig, dass alle Teilnehmer friedlich gefeiert haben und spaß hatten. Die Jungs und Mädels haben sich super benommen und niemand ist zu schaden gekommen. Wir sind sehr zufrieden mit dem Verlauf des Karnevalsumzuges.“ Viel Respekt ernteten die DJK-Aktiven auch für die Teilnahme Ihres Vorsitzenden Alois Rörig, sowie den Ur-DJKlern Karl-Heinz Rech und Friedhelm Hündgen, die auf dem Wagen in vier Metern Höhe das „Dreigestirn“ bildeten. Chapeau!








