Es grünt so grün am Pommerhof

Es grünt so grün am Pommerhof

Am gestrigen Dienstag wurde der neue Kunstrasen auf der Tragfläche des ehemaligen Rasenplatzes am Pommerhof verlegt. Nun können sich die Spieler langsam vorstellen wie es sein wird, ab der kommenden Saison auf der neuen Spielfläche zu kicken. Andi Samson ist jedenfalls begeistert: „Hammer, fett, bombe, krass!“. Allerdings hatte der künftige Coach der ersten Adler-Mannschaft im Vorfeld andere Vorstellungen von der Farbwahl. „Ich hatte einen blauen Kunstrasen vorgeschlagen, aber der grüne sieht auch ganz gut aus.“

002

Auch die Pflasterarbeiten rund um den Platz gehen weiterhin zügig voran. Das liegt vor allem an der hervorragenden Zusammenarbeit zwischen den beiden Plaidter Fußballvereinen und der Ortsgemeinde. Bei diesem Arbeitstempo könnten bis zum Ende dieser Woche alle Steine verlegt sein. Dann ist der Großteil der Eigenleistungen erbracht. „Wir haben gearbeitet wie die Tiere“, so DJK-II-Muskelmann Tim Ohlig. Dem kann auch Abteilungsleiter Holger Krämer nichts mehr hinzuzufügen: „Vielen Dank an alle Helfer. Ich bin stolz auf meine Jungs und die arbeiten mit dem FC Plaidt gingen Hand in Hand. Perfekt!“

003

 

 

Die Rhein-Zeitung schrieb in ihrer Ausgabe vom Montag, dem 08. Juni 2015:

Plaidt kauft Zubehör für neuen Kunstrasenplatz

Ortsgemeinderat: Arbeiten gehen jetzt gut voran

Plaidt. Die Arbeiten am neuen Kunstrasenplatz in Plaidt gehen jetzt gut voran. Mitte Juni soll der Rasen selbst fertig sein, so Ortsbürgermeister Wilhelm Anheier. Der Ortsgemeinderat hat deshalb auf seiner Sitzung vor Kurzem noch den Kauf einigen Zubehörs beschlossen.

„Spieler- und Betreuerkabinen gab es bislang nicht, nur ein paar Bänke“, so Anheier. Das soll sich jetzt ändern, für rund 4600 Euro werden zwei Spieler- und Betreuerkabinen angeschafft. Auch 320 Meter lange Barrieren rund um den neuen Platz werden benötigt, diese werden für 5300 Euro gekauft. Dann soll auch das Stückwerk mit den Banden ein Ende haben. Die Vereine sollen künftig die Möglichkeit haben, so Anheier, die Bandenwerbung in einheitlichen Halterungen an der Barriere zu befestigen. Für 5900 Euro wird zudem ein Ballfangzaun angeschafft.

Die Pflege für die kommenden vier Jahre soll das Unternehmen für pro Jahr 2800 Euro übernehmen, das auch den Kunstrasen anlegt. Der Kunstrasenplatz wird mit Sand und einem Granulat verfüllt, beides muss zwei bis drei Mal im Jahr gereinigt werden. Anheier hofft, durch die professionelle Pflege eine längere Haltbarkeit des Platzes zu erreichen. Das Granulat muss regelmäßig nach der Nutzung mit einem sogenannten Dreiecksbesen, der an einen Kommunaltraktor gehängt wird, neu auf dem Platz verteilt werden. Der Ortsgemeinderat beschloss die Anschaffung des Besens für rund 1200 Euro. ys